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Lust auf Sexkontakte?

Was Frauen wollen

Das Pornos Männerträume sind, ist nicht nur veraltet, sondern von je her ein Klischee. Nicht nur, dass das weibliche Geschlecht sensibler tickt und plumpe Pornos die Damenwelt eher abschreckt, statt antörnt, auch in Sachen gestellte Erotik kommen Frauen schlechter in Fahrt, als der männliche Part. Sind diese etwas härteren Streifen realistisch dargestellt, mit einer Handlung verziert und mit echten Erregungen gefüllt, so bekommt auch Frau durchaus Appetit auf mehr. Mit purer Leidenschaft und knisternder Erotik schafft es hin und wieder ein Porno in die Hitliste der Weiblichkeit. Silver Shoes zum Beispiel gehört als Pornotrilogie der Erotikfilmproduzentin Lyon Bell dazu und setzt hier auf Authentizität und Intimität, was der Grundeinstellung der Frauen zum Porno bestens entgegenkommt. Nichts ist gestellt und alles echt, eben das, was Frauen wollen.

Slow Porno

Für die Damenwelt war es längst Zeit für langsame aber stilvoll harte Pornos. Mit heißen Darstellern, Szenerie und echten Sexdarstellungen ist nicht nur geistige, sondern auch sexuelle Erregung garantiert. Mit authentischen und nicht gestellten Sexszenen und animierenden echten Orgasmen hat Bell mit Silver Shoes wieder voll ins Schwarze beziehungsweise ins Erotische getroffen. Mit dem Fokus auf Handlung rund um 2 hübsche Frauen, welche mit ihrem Shared Toy den Slow Porno in freier Wildbahn in vollen Zügen genießen und mit der heißen Lust und Leidenschaft für eine Menge Kopfkino sorgen. Vorbei die Zeiten von synchronisierten Bewegungen und Stöhnen nach Drehbuch, willkommen in der Echtheit und Intimität, irgendwo zwischen Lust und Qual.

Zwischen Lust und Qual

Endlich wieder ein Porno, der in seiner intimen und authentischen Art und Weise, den Frauen die Lust am Porno zurückbringt. Mit angenehmen Handlungen, die in den 3 Filmen die unterschiedlichsten Situationen mit dem Ergebnis von echtem harten Sex gezeigt werden, stellt im ersten Film Anna Bell fest, dass ihre Freundin eine maskuline Seite hat, sie im zweiten Film auf etwas in ihrem Kleiderschrank heftig sexuell reagiert und im dritten Film dreht sich der Slow Porno um einen Brunch bei Freunden, bei dem es schlussendlich authentisch heftig zur Sache geht. Mit allen Geräuschen, Darstellungen und Mimiken bleibt die Darstellung der echten Schausteller erhalten und die Atmosphäre der Lust und Qual wird von allen Beteiligten hautnah auf das Publikum transportiert. Jede noch so kleine Regung und Reaktion überträgt sich in diesem Dreiteiler auf den Zuschauer. Irrtum hier, wer glaubt, Frauen stehen nicht auf Pornos. Ganz im Gegenteil, viele von ihnen lieben eindeutige, heißblütige Sexszenen und erleben diese Pornos genauso, wie die Produzentin es erwarten würde.

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