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Lust auf Sexkontakte?

Das hatte Anastasiya wohl vergessen

Spätestens seit der letzten Venus im vergangen Oktober kennen sie alle. Die Rede ist von Anastasiya, alias SteelAlarm, die auf der letzten Venus in Berlin zur Miss Venus gekürt wurde.

Auf der Erotikmesse in Berlin konnte man die üppig ausgestattete gebürtige Ukrainerin, mit ihren Traummaßen 86-63-89 bestaunen. In einem Interview gegenüber Bild.de war die dunkelhaarige Brünette dann doch etwas schüchtern und sagt, dass erotische Bilder kein Problem für sie ist, ein Porno für sie jedoch nicht in Frage käme. Sie versprach sogar, dass sie nie im Leben einen Pornofilm drehen wird.

Umso verwunderter waren die meisten dann, als bereits kurze Zeit nach ihrem Auftritt auf der Venus der Pornostreifen Sexy snowbunnies – Girlfriends on Tour Volume 2 auftauchte. Zu sehen war die Pornokönigin Mia Magma zusammen mit Dirty Tracy und deren Partner und mittendrin im feuchten Treiben war auch Anastasiya zu sehen. Auch wenn der Titel des Streifens vielleicht etwas anderes vermuten lässt, so geht es hier nicht um Wintersport, sondern hier dreht sich alles um Sex, wilde Orgien und ausgelassenes Feiern. Für diesen Pornostreifen legte sie sich auch extra den Künstlernamen Isi an, wahrscheinlich in der hoffnung, das dies so unbemerkt bliebe. Wir haben es trotzdem gemerkt und finden, in anbetracht des geilen Pornofilms, auch gar nicht so schlimm, dass Anastasiya ein wenig geflunkert hat.

1 Antwort : “Das hatte Anastasiya wohl vergessen”

  1. MeiniReini sagt:

    also ich kenn die nicht. schaut aber auf jeden fall gut aus die kleine

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