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Lust auf Sexkontakte?

Der US-Playboy zieht seine Models an

Marilyn Monroe war die Erste

Bereits 1953 erschien die erste Ausgabe des Männermagazins Playboy von Hugh Hefner. Um genau zu sein, war es der 1.12.1953 als die erste Ausgabe der Hochglanzmagazins verkauft wurde. Marilyn Monroe, die in den 50er Jahren gerade ihre Karriere startete, posierte freizügig auf dem Cover und im Heftinneren war sie sogar komplett Nackt. Als sie nach Erscheinen des Magazins von Reportern gefragt wurde, ob sie wirklich nichts anhatte, antworte sie nur: „Doch, das Radio!“ Heutzutage mag das vielleicht ganz normal sein, in den 50er Jahren jedoch, ging ein Aufschrei durchs Land.

Nun geht ein Aufschrei durchs Land, weil der amerikanische Playboy ankündigte, keine nackten Models mehr zu zeigen. Im Frühjahr 2016 soll Schluss damit sein und alle Nackten werden aus dem Playboy verbannt. Das bedeutet, dass Männer in Amerika zukünftig auf nackten Playmates, die man in den Spint hängen kann, verzichten müssen.

Marilyn Monroe

Pamela Anderson wird die Letzte

Bereits 13 Mal wurde die üppige Ex-Baywatch-Nixe im US-Playboy abgelichtet und sorgte jedes Mal für hohe Absatzzahlen. Kein Wunder also, dass es Pam ist, die als letztes Playmate im US-Playboy nackt gezeigt wird. Auf dem Cover ist die hübsche Blondine in Großaufnahme oben ohne, nur mit einer goldenen Kette, welche die Großbuchstaben SEX schmückt, zu sehen. Im Heftinneren finden sich dann heiße Aufnahmen der üppigen Blondine im Adamskostüm, also genau so, wie sie die Männer auf dieser Welt lieben.

pamela-anderson

US-Playboy bleibt heiß und sexy

Fans des US-Playboys müssen aber nicht trauern, denn auch in der März-Ausgabe werden Frauen in provokanten Posen gezeigt, nur das diese nicht mehr splitterfasernackt sein werden. Heiß werden die Bilder der abgelichteten Playmates garantiert trotzdem werden. Für Fans des deutschen Playboys bleibt alles, wie es ist und auch im nächsten Jahr werden zahlreiche nackte Schönheiten zu sehen sein. Wir freuen uns schon drauf.

 

 

 

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